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April 2018

Hannover Messe 2018

Ein Rundgang durch die Hallen der Digital Factory auf der Hannovermesse zeigte eines ganz deutlich:

Die Zukunft des Maschinenbaus ist digital

Karl Friedrich Schmidt, Geschäftsführer, accelcon industrial engineering und Vorstandsvorsitzender VDMA Software und Digitalisierung, erläutert, welche Bedeutung die Digital Factory für die Hannover Messe hat und weshalb das Thema Digitalisierung und Software für den Maschinenbau wichtig ist

 










Quelle: VDMAonline

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Mai 2017

 Anwenderkonferenz Industie 4.0 in Berlin



Vertreter namhafter Unternehmen teilen bei der zweiten 
Industrie 4.0 Anwenderkonferenz am 16. Mai 2017 im Ellington Hotel Berlin ihre Erfahrungen, präsentieren ausgewählte Einsatzszenarien und geben wertvolle Tipps, wie die Umsetzung von Industrie 4.0 gelingt. 

 

Im Rahmen der Anwenderkonferenz Industrie 4.0 hält Karl Friedrich Schmidt einen Vortrag zum Thema:



Dipl.-Wirtsch.-Ing. Karl Friedrich Schmidt
Geschäftsführer accelcon consulting, Heusweiler

Die Digitale Transformation von Produktionsunternehmen - Ansätze und Handlungsempfehlungen für mittelständische Unternehmen

  • Industrie 4.0 als ganzheitliche Unternehmensaufgabe
  • Die erfolgreiche Umsetzung der Industrie 4.0-Transformation als Differenzierungsfaktor für die Zukunft
  • Planung und Umsetzung einer unternehmensindividuellen Industrie 4.0 Strategie



Profitieren Sie von den Erfahrungen der Referenten und sammeln Sie neues Know-How – von Anwendern für Anwender:

  • Wie integriere ich bestehende Informationssysteme (z.B. ERP, MES)?
  • Was gilt es bei der Planung und Umsetzung von Industrie 4.0-Projekten besonders zu beachten?
  • Mit welchen Schutz- und Abwehrmechanismen kann ich meine Industrie 4.0-Infrastruktur sichern?
  • Wie kann ich durch Datenbrillen die Produktivität und Qualität meiner Produktion steigern?
  • und viele weitere spannende Themen

 


 Zur Veranstaltung...


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November 2016

VDMA-Fachverband Software und Digitalisierung wählt Vorstand

 

Auf der Mitgliederversammlung des VDMA Fachverbandes Software und Digitalisierung haben die Mitglieder turnusgemäß einen neuen Vorstand gewählt. Im Zentrum dessen Arbeit stehe die anhaltende Digitalisierung der gesamten Branche, wie der Verband im November mitteilte.

 


Auf der Mitgliederversammlung des VDMA Fachverbandes Software und Digitalisierung im November wählten die Mitglieder turnusgemäß einen neuen Vorstand. Burkhard Röhrig, Geschäftsführender Gesellschafter der GFOS mbH aus Essen, übergab nach dreijähriger Amtszeit als Vorsitzender die Aufgabe an Karl Friedrich Schmidt, Geschäftsführer der Accelcon Consulting. Schmidt verfügt über langjährige Erfahrung in den Vorstandsgremien des VDMA. Von 2013 bis 2016 war er stellvertretender Vorsitzender des Fachverbandes und seit 2008 ist er im Vorstand des Landesverbandes Mitte für die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarbrücken aktiv. Zu seiner Aufgabe sagte Schmidt: „Wir wollen gemeinsam mit den Maschinenbauern neue Geschäftsmodelle entwickeln, um die digitale Souveränität deutscher Unternehmen gegenüber dem Ausland zu erreichen und die digitale Kompetenz im Maschinenbau zu stärken.“

Die Stellvertreter wurden ebenfalls neu gewählt. Diese Aufgabe übernehmen  künftig Michael Finkler, Geschäftsführer der Proalpha Business Solutions GmbH, und Joern Kowalewski, Geschäftsführender Gesellschafter der Macio GmbH.

Digitaler Maschinenbau

 

Aufgrund des Wachstums des Fachverbandes in den vergangenen Jahren und dem steigenden Stellenwert von IT für die Branche wurde das Vorstandsgremium nun auf elf Personen erweitert. So sollen sich die vergleichsweise neuen Themen wie die Entwicklung von digitalen Geschäftsmodellen, Big Data in Produktion und Service, Machine Learning und digitale Zwillinge in der Konstruktion angemessener bewältigen lassen. Darüber hinaus gelte es, Schlüsselfaktoren wie den oft erforderlichen innerbetrieblichen Kulturwandel zur Mitarbeitergewinnung und die Entwicklung passender Aus- und Weiterbildungsformate zu unterstützen.

Neben dem Vorsitzenden und den beiden Stellvertretern sind im Vorstand nun folgende Unternehmensvertreter aktiv:

  • Matthias Dietel, Focalpoint Industrie 4.0, IBM Germany Research & Development GmbH
  • Peter Golz, Director Software Development Europe, Dematic GmbH
  • Martin Hofer, Vorstand, Wassermann AG
  • Martin Hubschneider, Vorstandsvorsitzender, CAS Software AG
  • Franz Koller, Geschäftsführer, User Interface Design GmbH
  • Georg Kube, Global Vice President Industrial Machinery & Components, SAP SE
  • Wolfram Schäfer, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter, iT Engineering GmbH
  • Urban August, CEO, Siemens PLM Software

 

 (Quelle:VDMA/Bild:VDMA)

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Mai 2016

Arbeiten 4.0 - Wie die Digitalisierung unser Arbeitsleben verändern kann

 

Am 2. Juni 2016 diskutieren Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen, wie sich die Arbeitswelt durch Industrie 4.0 verändern kann und welche Auswirkungen dies auf die Unternehmen und die Mitarbeiter haben könnte. Ist das bisherige Arbeitsverständnis dann noch anwendbar oder müssen die Unternehmen und die Arbeitnehmer neue Modelle und Regeln entwickeln und die Arbeit neu definieren.

Die Veranstaltung ist ein moderierter Workshop mit Impulsvorträgen und  Podiumsdiskussion.

Referenten:

  • Prof. Volker Banholzer, Prof. für Technikjournalismus, Technische Hochschule Nürnberg
  • RA Dr. Timo Karsten, www.osborneclarke.com
  • Burkhard Röhrig, Vorstand im VDMA / Geschäftsführer GFOS mbH
  • Karl Friedrich Schmidt, Geschäftsführer accelcon consulting - Lösungen für die Digitale Fabrik, Vorstand im VDMA
  • Prof. Hendrik Speck, University of Applied Sciences Kaiserslautern

 

Die Teilnahme ist kostenfrei. Nähere Informationen und Anmeldung -> hier

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April 2015

Sechs Schritte zur Umsetzung von Industrie 4.0 - 
Gut gerüstet für die digitale Produktion

 

Hannovermesse und Cebit sind vorbei. Ein Leitthema hat beide Messen dominiert. Industrie 4.0. Dieser Begriff steht für das Zusammenwachsen von IT-Technologie mit Automatisierungstechnik und Produktionstechnologie. 

Das Ziel: Starre Fertigungsstrukturen verwandeln sich in agile und flexible Produktionsprozesse. 

Die digitale Durchgängigkeit über die gesamte Wertschöpfungskette ermöglicht eine flexible und kundenindividuelle Produktion. Doch während sich die Experten aus IT und Industrie dem Thema immer stärker stellen, schreitet die Umsetzung in praktikable Lösungen nur zaghaft voran...

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März 2015

Alle Daten im Fluss
Industrie 4.0 als notwendiger Wachstumsmotor für die Zukunft

 

Deutschland verfügt über einen leistungsstarken Industriesektor und ist in vielen Bereichen weltweit führend. Aber die Industrie steht vor großen Herausforderungen.

Fachkräftemangel, zunehmender Wettbewerbsdruck und veränderte Kundenanforderungen erfordern eine Neuausrichtung der Wirtschaft hin zu einer sehr stark individualisierten Produktion...

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